Der Hambacher Wald muss bleiben

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RWE will mit der Kettensäge Fakten schaffen und den Hambacher Forst roden – um einen neuen Braunkohletagebau zu erschließen. Dabei verhandelt die Kohlekommission gerade das Wie und Wann des Kohleausstiegs. Mit solchen Aktionen zerstört RWE das Vertrauen in die Arbeit der Kohlekommission, bevor das Gremium zu einem Ergebnis gekommen ist.

Der Hambacher Wald ist ein ökologisches Kleinod und Heimat vieler geschützter Arten. Hier lebt zum Beispiel die bedrohte Bechsteinfledermaus. Trotzdem hat Rolf Martin Schmitz, Vorstandsvorsitzender des Energiekonzerns RWE, Ende August 2018 verkündet, die letzten Reste dieses unersetzbaren Biotops demnächst zu roden.

Hier finden Sie alle Infos und die Petition gegen die dreckige Kohle - und für den Erhalt des Hambacher Forstes!

Hier finden Sie den Demo-Aufruf und alle Infos für den 6. Oktober; von verschiedenen Organisationen, darunter Greenpeace.